Pro bono I.

Für karitative Organisationen und Start Ups

Ich kann es drehen und wenden, wie ich will: Ich habe jede Menge Glück gehabt im Leben. Von Kindesbeinen an haben mich viele Menschen unterstützt. Das war mir nicht immer im ersten Moment klar und die Dankbarkeit meinen Eltern gegenüber für Fernsehverbot und Nachhilfeunterricht hielt sich zeitnah in Grenzen.

Doch es gab jede Menge Freunde, Kollegen, Geschäftspartner und auch Kunden, die durch Worte und Taten meine Laufbahn positiv beeinflusst haben. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön dafür. In meinen bescheidenen Grenzen und Möglichkeiten kann ich ein wenig davon zurück- besser gesagt weitergeben. Indem ich mein Wissen und meine Erfahrung zur Verfügung stelle. Denen, die selbst helfen, die vielleicht nur eine gute Idee brauchen oder ganz am Anfang ihrer Karriere stehen. Pro Bono* (nein, das ist nicht der Sänger von U2) oder wie die Pälzer sagen: Für umme.

Ich bitte um Nachsicht, dass ich nur einen sehr begrenzten Teil meiner Zeit dafür aufbringen (weniger als ich möchte) und nicht jede Anfrage positiv beantworten kann. Von irgendwas leben muss ich ja auch. Die Auswahl ist wahrscheinlich sehr subjektiv, bauchgesteuert und überhaupt… Aber wie gesagt: Fragen kost nix.


Pro bono II.

Für die, die es haben

Ja, auch als Unternehmen können Sie bei Herr Strohms „pro bono“ mitmachen. Nein, Sie bekommen nix kostenlos, ganz im Gegenteil.

Ich mache Ihnen folgenden Vorschlag: Von dem Honorar, das Sie an mich zahlen, stelle ich 20% für einen guten Zweck zur Verfügung. Und Sie – als Auftraggeber – verdoppeln diese Summe. Damit alles mit rechten Dingen zugeht, werden die Spenden hier an dieser Stelle veröffentlicht. Na, was halten Sie davon? Hand drauf?

*divulgatio pro bono: lat. für kostenlose Werbung, die
Sie verzeihen den Versuch an dieser Stelle, meine 14jährige Schulbildung ins Spiel zu bringen, die immerhin im kleinen Latinum und dem großen Franziskus endete.

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